Abgeschlossene Projekte

Abgeschlossene Projekte

Einsatz von Rejuvenatoren bei der Wiederverwendung von Asphalt

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Sabine Boetcher

Die Wiederverwendung von Ausbauasphalten im gebundenen Straßenoberbau erfolgt in Deutschland seit etwa drei Jahrzehnten. Nach wie vor kann dabei das im Ausbauasphalt vorhandene Bindemittel aufgrund seiner Alterung nur in begrenztem Maße bei der Herstellung eines neuen Asphaltmischgutes eingebracht werden. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren bzw. werden in den kommenden Jahren verstärkt Ausbauasphalte gewonnen werden, die bereits mit Asphaltgranulat hergestellt worden sind und damit einen besonders hohen Alterungsgrad aufweisen.

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Kriterien für die Dauerhaftigkeit von Asphaltdeckschichten - Untersuchungen zur Ansprache des Haftverhaltens

Ansprechpartner: Dominik Twer, MS.c

Der Haftverbund zwischen Bitumen und Gesteinskörnung stellt einen signifikanten Einflussfaktor für die Nutzungsdauer einer Straße dar. Die hohe Bedeutung einer dauerhaften Adhäsion liegt darin begründet, dass die Verdrängung des Bindemittelfilms von der Gesteinskörnung zu irreparablen Schäden mit progressiver Schadensentwicklung des Straßenaufbaus führt. Aktuell besteht kein eindeutiges Prüfverfahren zur direkten, quantifizierten Beschreibung des Haftverhaltens mittels Untersuchungen an Asphaltprobekörpern in Deutschland. Bisher wird in den Regelwerken ein ausreichendes Haftverhalten zwischen den einzelnen Materialien als ausreichend vorhanden angenommen. Trotz dieser Annahmen kommt es immer wieder zu gravierenden Schadensbildern in Form von Kornausbrüchen o.ä., welche sich durch klassische und performanceorientierte Asphaltuntersuchungen nicht vollständig erklären lassen.

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Weiterführende Untersuchungen zur Beurteilung des Adhäsionsverhaltens zwischen Bitumen und Gestein

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Nina Nytus
Ansprechpartner: Dominik Twer, MS.c

Die Dauerhaftigkeit unserer Straßen hängt maßgeblich von dem Haftverhalten des Bitumens und der Gesteinskörnung ab. Seit Jahrzehnten wird das Haftverhalten unterschiedlicher Gesteine und Bitumen mit diversen Prüfverfahren untersucht. Eine Quantifizierung der Einflussfaktoren konnte bisher nicht erreicht werden, jedoch scheint das Gestein den größeren Einfluss auf die Adhäsion zu haben als das Bitumen.
Im Rahmen dieses Projektes soll die Komponente Gestein genauer untersucht werden und der Einfluss der verschiedenen Gesteinseigenschaften auf die Adhäsion quantifiziert werden.

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Potenzial innovativer Messsysteme für den Erdbau - Literaturstudien

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Ricarda Manke

Die für die Qualität und Dauerhaftigkeit eines Straßenoberbaus mit entscheidende Tragfähigkeit ungebundener Schichten wird bisher ausschließlich punktuell durch statische oder dynamische Plattendruckversuch nachgewiesen, dessen Ergebnisse nicht als maßgebend für die gesamte Schicht angenommen werden können. Durch zerstörungsfreie und möglichst flächendeckende Messungen kann die Aussagekraft einer solchen Prüfung erheblich verbessert werden.

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Entwicklung eines Materialmodells zur Erweiterung des Geräuschprognoseverfahrens (FE 02.0360/2012/IRB)

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Bianca Drewes
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Ricarda Manke

Der größte Teil der Lärmbelästigung in Deutschland wird durch Straßenverkehr verursacht. Um den Verkehrslärm zu reduzieren, werden neue Fahrbahnbeläge entwickelt, die darauf abzielen, das Reifen-Fahrbahn-Geräusch zu minimieren. Zur Entwicklung dieser Fahrbahnbeläge bedarf es aufwendiger Laboruntersuchungen und dem Bau von Demonstratoren, bevor die tatsächliche Lärmentwicklung des neuen Belags beurteilt werden kann. Um diesen Aufwand zu reduzieren, sollen neue Fahrbahnbeläge bereits bei der Konzeptionierung hinsichtlich ihrer akustischen Eigenschaften bewertet werden können.
Das Simulationsmodell SPERoN 2020 (Statistical Explanation of Rolling Noise) ermöglicht durch Eingabe bestimmter Fahrbahnbelagsparameter die Modellierung des Reifen-Fahrbahn-Geräusches. Mit diesem lässt sich eine Geräuschprognose für den Belag und entsprechend auch sein Geräuschminderungspotential im Vorfeld der Umsetzung berechnen. Um das Simulationsmodell hinsichtlich der Genauigkeit der Ergebnisse zu optimieren, bedarf es einer Erweiterung der Eingangsdatenbank.
Im Rahmen dieses Projektes sollen zwei Materialmodelle entwickelt werden, um SPERoN 2020 um die Eingabe von textur– und dämfungsrelevanten Eigenschaften des Fahrbahnbelags zu erweitern.

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Schalltechnische Optimierung dichter Asphaltbeläge und Erhöhung der bautechnischen Nutzungsdauer

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Der Straßenverkehrslärm ist in Deutschland die stärkste Quelle der Lärmbelästigung. Einen großen Einfluss auf den Straßenverkehrslärm hat die Gestalt der Straßenoberfläche. Mit den Asphaltdeckschichtarten LOA 5 D und PMA 5 sind in jüngster Vergangenheit neue Bauweisen mit lärmminderndem Potential sehr erfolgreich umgesetzt worden. Beide Deckschichten sind auf Basis einer "dichten" Asphaltzusammensetzung entwickelt worden, so dass deren lärmtechnische Wirkung nach bisherigem Erkenntnisstand nur durch die Oberflächentextur (Plateau mit Schluchten) geprägt wird.

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Asphaltkonstruktion mit geräuschmindernder Wirkung

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Ricarda Manke

Viele Städte und Gemeinden streben in den nächsten Jahren aufgrund der EU-Umgebungsrichtlinie den Einsatz lärmtechnisch optimierter Straßenkonstruktionen an. Durch die wachsende Verkehrsbelastung und die damit verbundene erhöhte lärmtechnische Belastung der anwohnenden Bevölkerung steigen auch die Anforderungen an diese Konstruktionen.

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Ermittlung des Bindemittelgehaltes von Asphalt mit gummimodifiziertem Bindemittel

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Ricarda Manke

Seit den 90er Jahren wird in den USA und auch in Deutschland gummimodifizierter Asphalt erfolgreich eingebaut. Das Einsatzgebiet beschränkt sich in Deutschland bisher in erster Linie auf offenporigen Asphalt und Splittmastixasphalt.

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Einfluss der chemischen, rheologischen und physikalischen Grundeigenschaften von Straßenbaubitumen auf das Adhäsionsverhalten unterschiedlicher Gesteinskörnungen

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Im Rahmen dieses Projektes wurden die chemischen Eigenschaften der Baustoffkomponente Bitumen, die Zusammensetzung der wesentlichen Stoffgruppen und deren Schwankungen, quantifiziert. Hieraus wurden die Einflüsse auf die physikalischen und rheologischen Grundeigenschaften und deren Folgen auf das Affinitätsverhalten sortengleicher Bitumen abgeleitet. Dazu wurden eine Vielzahl bekannter Prüfverfahren verwendet und ggf. modifiziert. Ergänzend wurden aber auch neue Ansätze (z.B. direkter Adhäsionsversuch durch oszillierende Systembeanspruchung unter Wasser) erprobt.

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Evaluation ressourcenschonender Tragschichten

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg,

Die Verwendung von RC-Baustoffen in ungebundenen Schichten eines Straßenoberbaus bietet eine kostengünstige und umweltschonende Alternative im Straßenbau. Durch die Wiederverwendung von rezyklierten Baustoffen und z.B. industriellen Nebenprodukten, die sonst als Abfall deklariert würden, wird der Einsatz ungebrauchter Gesteinskörnungen reduziert.

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Neuartige Konstruktionen mit geräuschmindernder Wirkung

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Ricarda Manke

Viele Städte und Gemeinden streben in den nächsten Jahren aufgrund der EU-Umgebungsrichtlinie den Einsatz lärmtechnisch optimierter Straßenkonstruktionen an. Durch die wachsende Verkehrsbelastung und die damit verbundene erhöhte lärmtechnische Belastung der anwohnenden Bevölkerung steigen auch die Anforderungen an diese Konstruktionen.

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Optimierung der lärmtechnischen und bautechnischen Wirksamkeit und Nutzungsdauer dichter Asphaltdeckschichten

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Nina Nytus, Dipl.-Ing. Christian Gottaut

Mit den Asphaltdeckschichtarten LOA 5 D und PMA 5 / PMA 8 sind in jüngster Ver­gangenheit neue Bauweisen mit lärmminderndem Potential sehr erfolgreich umgesetzt worden. Die grundsätzliche lärmtechnische Wirksamkeit konnte messtechnisch nachgewiesen werden. Beide Deckschichten sind auf Basis einer "dichten" Asphaltzusammensetzung entwickelt worden, so dass deren lärmtechnische Wirkung nach bisherigem Erkenntnisstand nur durch die Oberflächentextur geprägt wird.

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Einfluss viskositätsverändernder Zusätze auf den Zeitpunkt der Verkehrsfreigabe

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Der Zeitraum zwischen Herstellung und Verkehrsfreigabe einer Asphaltdeckschicht beträgt nach ZTV Asphalt-StB 07 wenigstens 24 Stunden. Durch den stetig wachsenden Zeitdruck wird diese Zeitspanne – oftmals als Sonderbauweise beispielsweise unter Verwendung viskositätsverändernder Zusätze – immer häufiger unterschritten. Die so verkürzten Zeitspannen sind jedoch weitestgehend willkürlich. Daher wurden im Rahmen dieses Forschungsprojektes drei Verfahren zur Bestimmung des frühestmöglichen Zeitpunktes der Verkehrsfreigabe nach dem Asphalteinbau erprobt.

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Revitalisierung von gealtertem Bitumen durch Additive

In Kooperation mit der Firma RCO Recycling-Centrum GmbH
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Das Primärziel der geplanten Entwicklung besteht darin, dass Additive gesucht und gefunden werden sollen, mit denen die Versprödung von Bitumen, resultierend aus der Alterung, rückgängig gemacht werden kann. Ferner muss das zugehörige Verfahren entwickelt werden, durch das die Additive das gealterte Bitumen revitalisieren. Diese Entwicklung bildet die Voraussetzungen für den stofflichen Wiedereinsatz des versprödeten Bitumens. Untersucht wird gealtertes Bitumen hauptsächlich stammend aus der Dachbahnindustrie.

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Systematische Anwendung von griffigkeitsverbessernden Maßnahmen auf Splittmastixasphalt 0/11 S

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Eine ausreichende Griffigkeit auf Fahrbahnen ist zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit von großer Bedeutung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit muss nicht nur nach der Abnahme einer Straßenbefestigung, sondern auch während des Betriebes die Griffigkeit erfasst und ggf. wiederhergestellt werden. Dies geschieht im Rahmen der messtechnischen Zustandserfassung und Bewertung (ZEB) und der Erhaltungsplanung.

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Festigkeitsprüfung von Baustoffgemischen für Tragschichten ohne Bindemittel

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Eignung weniger fester Gesteinskörnungen (SZ > 28) für eine Verwendung in Tragschichten ohne Bindemittel zu untersuchen.

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Bestimmung des Alterungsverhaltens von Asphaltgemischen als Grundlage für die Bemessung von Asphaltbefestigungen und Prognose der Lebensdauer/Schadensentstehung

Das Forschungsprojekt wurd zusammen mit der Technischen Universität Dresden durchgeführt.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Asphalte unterliegen beim Herstellungsprozess, beim Transport, beim Einbau und während der Nutzungszeit einem irreversiblen Alterungsprozess. Insbesondere die Auswirkungen der Asphaltalterung auf das mechanische Verhalten von Asphaltstraßenbefestigungen kann nur unzureichend abgeschätzt werden.

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Entwicklung eines Laborverfahrens zur Bestimmung der Wasserdurchlässigkeit für Tragschichten ohne Bindemittel

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg


Eignung von rezyklierten Kalksandstein-Mauerwerk für Tragschichten ohne Bindemittel im Straßenbau

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Nina Flottmann, Ing. grad. Jan Kollar

In der Praxis fallen zunehmend größere Mengen an rückgebautem Kalksandstein-Mauerwerk zur Verwertung an. Derzeitige Schätzungen gehen von einer jährlich anfallenden Menge in Höhe von ca. 6 Mio. t Kalksandstein-Mauerwerk (Mauerwerk insgesamt ca. 20 Mio. t/a) in Deutschland aus. Diese Mengen können aber derzeitig im Erd- und Straßenbau nur für untergeordnete Verfüllmaßnahmen verwendet werden.

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Umfrage 2005-2006 - Anfall, Aufbereitung und Verwertung von Recycling-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Im ersten Teil dieser Veröffentlichung werden die Ergebnisse der Auswertung aus drei Umfragen behandelt, die sich mit Anfall- und Verwertungsmengen von Bauschutt, Baumischabfällen und Ausbauasphalt einschließlich teerhaltiger Straßenausbaustoffe befassen. Im zweiten Teil werden der Anfall, die Aufbereitung und die Verwertung von industriellen Nebenprodukten behandelt. Ergebnisse der Umfrage über den Anfall, die Aufbereitung und die Verwertung von Hausmüllverbrennungsasche und andere industriellen Nebenprodukte werden ausgewertet.

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Ermittlung eines Bewertungshintergrundes für das Messsystem Grip-Tester auf kurvenreichen Straßen, Ortsdurchfahrten und Ästen

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Der GripTester ermöglicht mit dem Prinzip des teilgebremsten Messrades linienhafte Griffigkeitsmessungen. Damit stellt das Verfahren eine Ergänzung zu den Verfahren SRT / AM, das nur punktuelle Aussagen erlaubt, und SKM, das aufgrund seiner Größe im kommunalen Bereich nur bedingt einsetzbar ist, dar. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes konnte anhand von 326 getätigten Messungen die generelle Handhabbarkeit des GripTesters im kommunalen Raum nachgewiesen werden.

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Untersuchungen zur Wasserdurchlässigkeit von Pflasterflächen

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Untersuchungen zur Wasserdurchlässigkeit von Pflasterflächen


Entwicklung eines Verfahrens zur Prüfung und Bewertung des Abriebwiderstandes von Bettungs- und Fugenmaterial von Pflasterbefestigungen

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Die schadensfreie Ableitung der bei hohen Verkehrsbelastungen entstehenden Reibungskräfte setzt bei Pflasterdecken eine hohe mechanische Beständigkeit des Fugen- und Bettungsmaterials voraus. Das Regelwerk empfiehlt daher die Verwendung von Körnungen 0/5 mm oder 0/8 mm mit einem ausreichenden Abriebwiderstand. Unklar bleibt, wie der Abriebwiderstand bestimmt und bewertet werden kann.

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Entwicklung einer emissionsarmen Asphaltdeckschicht für den Innenstadtbereich

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Der Anspruch unserer globalen Gesellschaft an Mobilität hat das Verkehrsaufkommen in den letzten Jahrzehnten in erheblichem Maße ansteigen lassen. Dieses Verkehrsaufkommen und der damit verbundene Straßenverkehrslärm belastet die Umwelt, insbesondere die anwohnende Bevölkerung.

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Untersuchungen zur Ausbildung von Pflasterkonstruktionen mit Asphalttragschichten unter hohen Verkehrsbelastungen

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Um die Tragfähigkeit von Pflasterdecken für höher belastete Bereiche zu optimieren, kann möglicherweise eine Asphalttragschicht statt der bisher am häufigsten verwendeten Tragschichten ohne Bindemittel verwendet werden. Diese Bauweise ist in den RStO vorgesehen, obwohl keine wissenschaftlich fundierten Kenntnisse über die Konzeption dieser Oberbauvariante vorliegen. Zu klärende Fragen sind dabei die Einhaltung der Filterstabilität zwischen den einzelnen Schichten und für die Asphalttragschicht die gleichzeitige Erfüllung der Anforderungen an Versickerungsfähigkeit und Tragfähigkeit unter der teildurchlässigen Pflasterdecke.

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Auswirkungen der Extraktion von Gesteinskörnungen aus Asphalt sowie der Porosität von Gesteinen auf den PSV

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Ziel des Vorhabens war einerseits die Klärung der Frage, welche mögliche Veränderungen der Polierresistenz von Gesteinen durch die Herstellung von Asphaltmischgut, durch die Einwirkung des Bindemittels und durch den Einfluss der Extraktion bzw. des Lösungsmittels zu erwarten sind. Andererseits sollte auch die mögliche Veränderung des PSV bei porösen Gesteinen durch Absorption des Bindemittels erfasst werden. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu dienen, Gesteine mit kritischen Strukturen hinsichtlich der Griffigkeit zu erkennen. Diese Untersuchungen wurden an der normgerechten Prüfkörnung 8/10 mm durchgeführt.

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SAMARIS – Sustainable and Advanced MAterials for Road InfraStructure

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

SAMARIS ist ein Projekt innerhalb des GROWTH-Programms im „5th Framework Programme“ für Forschung und Entwicklung der Europäischen Union.

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Untersuchungen zum tatsächlichen Erfordernis eines frostsicheren Ausbaus von Innerortsstraßen

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Bei der Bemessung eines frostsicheren Straßenaufbaus wird davon ausgegangen, dass in Straßen in geschlossener Ortslage mit einer verminderten Frostgefährdung zu rechnen ist. Inwieweit die Frostgefährdung vermindert wird, ist aber bisher nicht geprüft worden.

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Anforderungen an das Bettungs- und Fugenmaterial für Pflasterdecken bei statischer und dynamischer Verkehrsbeanspruchung

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Dem Fugenmaterial kommt in der Pflasterbauweise eine große Bedeutung zu. Es gewährleistet den Verbund zwischen den Steinen und leitet auftretende horizontale Beanspruchungen weiter. Für diese Aufgabe ist eine kontinuierliche Fugenfüllung unumgänglich.

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Beurteilung des Einsatzes von Recycling-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten bei Erdbauwerken mittels Auswertung von Erfahrungen mit ausgeführten Bauprojekten

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Der Einsatz von Recycling-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten in Erdbauwerken ist in den ZTV E-StB nicht umfassend geregelt. Ein Großteil der anfallenden Recycling-Baustoffe und industriellen Nebenprodukte, die stofflich verwertet werden können, entsprechen keiner Technischen Lieferbedingung. Für einen derartigen Einsatz in Erdbauwerken wird ein einzelfallspezifischer Eignungsnachweis erforderlich, der in erdbautechnischen Regelwerken nicht weiter erläutert wird.

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Umfrage 2001 - Anfall, Aufbereitung und Verwertung von Recycling-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass / Prof. Dr.-Ing. Martn Radenberg

Obwohl das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz seit Oktober 1996 in Kraft ist, ist die Definition der Begriffe „Abfall“ und „Produkt“ sowie des Begriffs „Verwertung“ mit der Abgrenzung zur „Beseitigung“ nach wie vor umstritten. Die jetzige Situation, in der von Bundesland zu Bundesland, oder sogar innerhalb eines Landes, unterschiedlich entschieden wird, ist äußerst unbefriedigend. Dieser für die Praxis gravierende Missstand behindert die Verwertung und sollte möglichst schnell durch bundeseinheitliche Regelungen beseitigt werden.

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Prozeß- und Verfahrenstechnik für die umweltschonende Straßensanierung durch Kaltrecycling mit Schaumbitumen Teilprojekt 4: Baustofftechnik

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Ziel des Verbundvorhabens ist die Verbesserung der Verfahrens-, Prozeß- und Maschinentechnik, um das Kaltrecycling-Verfahren mit Zugabe von Schaumbitumen als Bindemittel für die Straßensanierung nutzbar zu machen.

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Umfrage - Beurteilung der Eignung von Pflasterdecken für Ortsdurchfahrten

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Gemäß den RStO 01 dürfen Pflasterdecken bis einschließlich Bauklasse III gebaut werden. In dem ARS Nr. 34/2001 zu den RStO 01 werden für Bundesstrassen, auch in Ortsdurchfahrten, Bauweisen mit Pflasterdecke vollständig ausgeschlossen. Im Rahmen einer Umfrage sollte überprüft werden, ob dieser Ausschluss aufgrund der Erfahrung der Kommunen gerechtfertigt ist.

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Herstellung von Brechsand zur Verwendung im Asphalt- und Betonbau

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Zur Zeit werden im Betonbereich von der Naturstein-Industrie ca. 3 Mio. t Betonzuschlag eingesetzt, allerdings fast ausnahmslos nicht im Sandbereich, der in einer üblichen Betonzusammensetzung im Mittel 30 bis 40 % ausmacht. Zur Herstellung von Asphalt werden pro Jahr über 20 Mio t Sande benötigt. Der Anteil der Brechsande liegt z.Zt. bei etwa 50 %. Er ließe sich – geeignete Qualität vorausgesetzt – deutlich steigern.

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Eignung von ziegelreichen Recycling-Baustoffen für Tragschichten ohne Bindemittel

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass
Sachbearbeiter: Ing. grad. Jan Kollar

Die Aufbereitung von Baurestmassen zu Recycling-Baustoffen erfolgt nahezu mit gleich großen Mengen an Bauschutt aus der Straße und aus dem Hochbau. Hochbauabbruch enthält häufig Ziegel bzw. Ziegelmauerwerk. Die Mengen sind regional unterschiedlich. Die TL Min-StB 2000 begrenzen die zulässigen Anteile an dichten hartgebrannten Ziegelauf max. 25 M.-% sowie an porösen, weichgebrannten Ziegeln auf max. 5 M.-%. In bisherigen Laboruntersuchungen wurde festgestellt, dass höhere Anteile an Ziegeln in einem RC-Baustoff möglich scheinen.

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Ermittlung eines Bewertungshintergrundes für den horizontalen Verschiebungswiderstand von Pflasterdecken

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Pflaster mit seiner langen und wechselvollen Geschichte als Verkehrsflächenbefestigung weist insbesondere in den letzten zehn Jahren eine starke Zunahme bei Produktion und Verlegung auf, wobei der größte Anteil gepflasterter Flächen nach wie vor im kommunalen Bereich eingebaut wird. Bei in jüngerer Zeit vermehrt auftretenden Schadensfällen an Pflasterbefestigungen wird deutlich, dass die Haltbarkeit von Pflasterbefestigungen maßgeblich vom horizontalen Verschiebungswiderstand der Pflasterdecke beeinflusst wird, ein Bereich der noch viele offene Fragen aufweist.

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Verbund-Vorhaben: Reststoffverwertung im Straßenbau

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg

Im Jahr 1995 fielen in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt ca. 183 Mio t industrielle Nebenprodukte und Recycling-Baustoffe an. Davon wurden im selben Jahr etwa 55 % verwertet. Mit dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz vom September 1994, das im Oktober 1996 in Kraft getreten ist, hat die Bundesregierung ihren politischen Willen zum Ausdruck gebracht, die Verwertungsraten weiter zu steigern. Für den Straßenbau bedeutet dies auch, die anfallenden Reststoffe auf einem hohen bautechnischen Niveau zu verwerten.

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Verfahren zum Nachweis der erreichten Verdichtung bei Tragschichten ohne Bindemittel (TOB)

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Ein wesentliches Kennzeichen einer TOB ist eine ausreichende Verdichtung. Nach derzeitigen Vorschriften ist die erreichte Verdichtung anhand des Verdichtungsgrades DPr, der aus dem Quotienten von Lagerungsdichte und Proctordichte berechnet wird, nachzuweisen. Beide Dichten sind in der Regel mit relativ großen versuchsbedingten Streuungen behaftet, die sich so stark bei der Berechnung des Verdichtungsgrades auswirken, dass bei Abnahme einer Bauleistung immer wieder Streitfälle auftreten. Auch das Verfahren des Nachweises des Verhältniswertes Ev2/Ev1 ist unbefriedigend.

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Untersuchung über die Verteilung von auftretenden Schub- und Torsionskräften in Pflasterbelägen

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Neben der Asphaltbauweise kommt im kommunalen Straßenbau Deutschlands der Flächenbefestigung mit Pflasterdecken die größte Bedeutung zu. Das Regelwerk zur Ausbildung der Pflasterbefestigungen beruht jedoch immer noch im wesentlichen auf Erfahrungswerten, die allerdings auf heutige Verhältnisse aufgrund veränderter Rahmenbedingungen nur noch bedingt anwendbar sind. Daher treten derzeit vermehrt Schadensfälle auf, deren Ursachen nicht immer eindeutig geklärt werden können.

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Fortführung von Sickerwasseruntersuchungen an Versuchsfeldern der BAB A44

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

Werden industrielle Nebenprodukte und Recycling-Baustoffe im Straßenbau eingesetzt, so ist die wasserwirtschaftliche Verträglichkeit dieser Stoffe nachzuweisen. Dies geschieht zur Zeit durch standardisierte Laborversuche. Die notwendige Übertragbarkeit der Ergebnisse zeitraffender Laborverfahren auf den realen Anwendungsfall ist bisher allerdings noch nicht sicher bewiesen.

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Untersuchungen über erforderliche Schutzmaßnahmen bei der Verwendung von HMV-Asche als Dammbaustoff

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Klaus Krass

In der Bundesrepublik Deutschland fallen bei der Verbrennung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen derzeit rund 2,4 Mio. t Hausmüllverbrennungs-Asche (HMV-Asche) an. Die Verwertungsrate lag 1995 bundesweit bei knapp 60 %. Da im Erdbau in der Regel erhebliche Mengen an Material Verwendung finden, besteht großes Interesse, HMV-Asche als Dammbaustoff einzusetzen. Eine Umweltbelastung kann in erster Linie durch Sickerwässer entstehen, die zu Belastungen von Boden oder Grundwasser führen können.

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